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Birgit M.

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Freitag, 22. Dezember 2017, 00:11

G-BA ... Newsletter ... 1. Quartal 2018

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Und weiter geht es im 1. Quartal 2018

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Freitag, 22. Dezember 2017, 00:15

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten von zwei Beschlüssen zur Qualitätssicherung

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 06. Dezember 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 01. Januar 2018 in Kraft:

Mindestmengenregelungen: Anlage 1 – Jährliche OPS-Anpassung


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Mindestmengenregelungen: Anlage 1 – Jährliche OPS-Anpassung

Beschlussdatum: 06.12.2017
Inkrafttreten: 01.01.2018

Beschlusstext (556,8 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (56,4 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Mindestmengenregelungen gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3157/
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Samstag, 23. Dezember 2017, 01:50

Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des Plenums am 18. Januar 2018

Die Sitzung am 18. Januar 2018 können Sie ab sofort unter folgendem Link einsehen:


https://sitzungsanmeldung.g-ba.de/downlo…entlichkeit.pdf

8.2.2
Richtlinie zur Erprobung:
Liposuktion bei Lipödem
Der G-BA hat den gesetzlichen Auftrag, Untersuchungs
- und Behandlungsmethoden in einem strukturierten

Bewertungsverfahren

Das Lipödem ist eine chronische Erkrankung, welche durch eine massive Fettverteilungsstörung
gekennzeichnet ist. Die Liposuktion ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem das krankheitsbedingt vermehrte
Fettgewebe entfernt wird.

die notwendigen Erkenntnisse für die Bewertung des Nutzens der Methode zu gewinnen.
Das Plenum entscheidet über die Richtlinie
zur Erprobung der Liposuktion bei Lipödem
.

Bitte achten Sie auf eventuelle Aktualisierungen der Tagesordnung bis zur kommenden Sitzung
»Birgit M.« hat folgende Datei angehängt:
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Samstag, 23. Dezember 2017, 01:53

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten eines Beschlusses zur Bedarfsplanungs-Richtlinie

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 17. November 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 1. Januar 2018 in Kraft:


Bedarfsplanungs-Richtlinie: Änderungen der Regelungen zum Ruhrgebiet


Beschluss

Bedarfsplanung / Ärzte
Bedarfsplanungs-Richtlinie: Änderungen der Regelungen zum Ruhrgebiet

Beschlussdatum: 17.11.2017
Inkrafttreten: 01.01.2018

Beschlusstext (635,5 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (1,1 MB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (89,8 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Pressemitteilung: Bedarfsplanung im Ruhrgebiet wird dem übrigen Bundesgebiet angepasst
Richtlinie: Richtlinie über die Bedarfsplanung sowie die Maßstäbe zur Feststellung von Überversorgung und Unterversorgung in der vertragsärztlichen Versorgung
Zuständig: Unterausschuss Bedarfsplanung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3148/
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Donnerstag, 4. Januar 2018, 19:05

Pressemitteilungen des G-BA vom 21. Dezember 2017

Folgende Pressemitteilungen des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 21. Dezember 2017 sind ab sofort online abrufbar:

Qualitätsanforderungen an die Versorgung von Früh- und Reifgeborenen: Servicedokumente für jährliche Strukturabfrage stehen bereit
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/720/


Qualitätskontrollen des MDK in Krankenhäusern: Grundsätze zu Durchführung und Umfang beschlossen
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/721/
G-BA ... Newsletter ... 1. Quartal 2018

Qualitätsberichte der Krankenhäuser: Anforderungen für das Berichtsjahr 2017 liegen vor
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/721/
G-BA ... Newsletter ... 1. Quartal 2018

Grundsätze für bundeseinheitliche Qualitätsprüfungen von zahnärztlichen Leistungen geregelt
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/723/

Interdisziplinäre Behandlung künftig auch bei urologischen Tumoren möglich
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/724/

G-BA legt abrechnungsfähige Leistungen bei rheumatologischen Erkrankungen fest
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/725/
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Donnerstag, 4. Januar 2018, 19:07

Häusliche Krankenpflege: Neue Leistung bei Kompressionstherapie und Ergänzung der Unterstützungspflege beschlossen

Pressemitteilung

Häusliche Krankenpflege: Neue Leistung bei Kompressionstherapie und Ergänzung der Unterstützungspflege beschlossen

Berlin, 21. Dezember 2017 – Als Leistung der häuslichen Krankenpflege können Patientinnen und Patienten zukünftig Hilfe beim An- und Ausziehen von ärztlich verordneten Kompressionsstrümpfen oder -strumpfhosen bereits ab der Kompressionsklasse I erhalten. Die Hilfe kann auch dann in Anspruch genommen werden, wenn darüber hinaus kein Bedarf an Grundpflege besteht. Die entsprechenden Anpassungen der Häuslichen Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin beschlossen. Zudem wurde in der HKP-RL der gesetzliche Anspruch auf sogenannte Unterstützungspflege ergänzt: Bei schwerer Krankheit – beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt – können Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung auch dann verordnet werden, wenn keine medizinische Behandlungspflege angezeigt ist.

„Mit der Änderung der Richtlinie zur häuslichen Krankenpflege können zukünftig auch Patientinnen und Patienten versorgt werden, die nur eine niedrigklassige Kompressionstherapie benötigen, aber nicht in der Lage sind, die ärztlich verordneten Kompressionsstrümpfe oder -strumpfhosen selbständig an- und auszuziehen. Bisher konnte diese Hilfeleistung zulasten der gesetzlichen Krankenkassen nur erbracht werden, wenn entweder auch ein grundpflegerischer Versorgungsbedarf bestand oder aber eine Kompressionstherapie höherer Klasse angezeigt war“, sagte Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA. „In die Richtlinie aufgenommen wurde zudem der gesetzliche Anspruch auf Unterstützungspflege. Patientinnen und Patienten, die zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt in ihrem häuslichen Umfeld vorübergehend auf Hilfe bei der Grundpflege und im Haushalt angewiesen sind, können dahingehende Unterstützungsleistungen verordnet bekommen.“

Kompressionstherapie

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/726/

Häusliche Krankenpflege: Neue Leistung bei Kompressionstherapie
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Dienstag, 9. Januar 2018, 19:50

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 17. November 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 1. Januar 2018 in Kraft:

Mindestmengenregelungen: Änderung der Mindestmengenregelungen


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Mindestmengenregelungen: Änderung der Mindestmengenregelungen

Beschlussdatum: 17.11.2017
Inkrafttreten: 01.01.2018

Beschlusstext (585,8 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Pressemitteilung: Mindestmengenregelungen für stationäre Leistungen grundlegend überarbeitet
Richtlinie: Mindestmengenregelungen gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3150/
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Dienstag, 9. Januar 2018, 19:53

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 6. Dezember 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 1. Januar 2018 in Kraft:

Richtlinie zu minimalinvasiven Herzklappeninterventionen: Anlage 1 – Jährliche OPS-Anpassung


Beschluss


Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Richtlinie zu minimalinvasiven Herzklappeninterventionen: Anlage 1 – Jährliche OPS-Anpassung

Beschlussdatum: 06.12.2017
Inkrafttreten: 01.01.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 22.12.2017 B3

Beschlusstext (559,0 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (56,2 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (67,7 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3161/
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Montag, 15. Januar 2018, 20:40

Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des Plenums am 1. Februar 2018

Die Sitzung am 1. Februar 2018 können Sie ab sofort unter folgendem Link einsehen:


https://sitzungsanmeldung.g-ba.de/downlo…entlichkeit.pdf



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Bitte achten Sie auf eventuelle Aktualisierungen der Tagesordnung bis zur kommenden Sitzung
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Dienstag, 23. Januar 2018, 21:32

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten eines Beschlusses zur Arzneimittel-Richtlinie Anlage IX

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 17. November 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 18. Januar 2018 in Kraft:

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3134/

Beschluss

Arzneimittel / Bildung Festbetragsgruppen (IX)

Arzneimittel-Richtlinie/Anlage IX: Dimenhydrinat, Gruppe 1, in Stufe 1
Beschlussdatum: 17.11.2017
Inkrafttreten: 18.01.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 17.01.2018 B1

Beschlusstext (560,5 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (1,0 MB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (91,9 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung
Richtlinien-Anlage: Anlage IX: Festbetragsgruppenbildung gemäß § 35 SGB V
Zuständig: Unterausschuss Arzneimittel


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3134/
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Dienstag, 23. Januar 2018, 21:37

Pressemitteilung des G-BA vom 18. Januar 2018

Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 18. Januar 2018 ist ab sofort online abrufbar:

Pressemitteilung

Grippeschutz für GKV-Versicherte: Mediale Spekulationen über die Umsetzung der neuen Impfempfehlung der STIKO in der Schutzimpfungsrichtlinie des G-BA völlig substanzlos und aus der Luft gegriffen

Berlin, 18. Januar 2018– Zu der geänderten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zum zu verwendenden Grippeimpfstoff erklärt der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken:

„1. Die am 11. Januar 2018 im epidemiologischen Bulletin erfolgte Präzisierung der bisherigen Influenzaimpfempfehlung ist entgegen der Verlautbarung in manchen Medien kein tauglicher Ansatzpunkt für die Propagierung einer angeblich schlechteren Versorgung der GKV-Versicherten gegenüber PKV-Versicherten.

2. Nach der bisherigen in der Schutzimpfungsrichtlinie verankerten Impfempfehlung, die für die GKV gilt, gibt es keine verbindliche Regelung, ob für die Impfung ein Drei- oder Vierfachimpfstoff zu verwenden ist, nachdem seit der Saison 2013/2014 auch Vierfachimpfstoffe in Deutschland verfügbar sind, die eine zweite B-Virus-Linie enthalten.

3. Nachdem die STIKO in ihrer Empfehlung vom 11. Januar 2018 für die Zukunft die Vierfachimpfung präferiert hat, wird der G-BA zügig über die Fragestellung beraten und entscheiden, ob diese Präferierung auch in die Schutzimpfungsrichtlinie übernommen wird. Hierfür besteht eine gesetzliche Frist von maximal drei Monaten.

- weiter -
[url]
[url]https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/729/[/url][/url]
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Samstag, 27. Januar 2018, 01:14

Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des Plenums am 15. Februar 2018

Die Sitzung am 15. Februar 2018 können Sie ab sofort unter folgendem Link einsehen:


https://sitzungsanmeldung.g-ba.de/downlo…entlichkeit.pdf


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Samstag, 27. Januar 2018, 01:16

Pressemitteilung des G-BA vom 24. Januar 2018

Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 24. Januar 2018 ist ab sofort online abrufbar:


Pressemitteilung

Qualitätssicherung von Dialysebehandlungen und Kinderherzchirurgie: G-BA beauftragt Evaluation der Richtlinien

Berlin, 24. Januar 2018 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit GmbH beauftragt, die Qualitätssicherungs-Richtlinien zur Dialyse und zur Kinderherzchirurgie zu evaluieren. Ziel ist es, umfassende und belastbare Informationen über die Umsetzung der qualitätssichernden Maßnahmen und die Auswirkungen auf die Versorgungsstrukturen zu erhalten. Auf Basis der Evaluationsberichte, die im Jahr 2020 vorliegen werden, wird der G-BA über die Weiterentwicklung der Richtlinien beraten.

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/731/
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Donnerstag, 1. Februar 2018, 01:14

Pressemitteilung des G-BA vom 31. Januar 2018

Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 31. Januar 2018 ist ab sofort online abrufbar:

https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/732/

Pressemitteilung

Vorhaben der EU-Kommission zur Zentralisierung der Arzneimittelbewertungen zerstört funktionierende Verfahren der Mitgliedstaaten

Berlin, 31. Januar 2018 – Der unparteiische Vorsitzende des G-BA, Professor Josef Hecken, erklärt anlässlich des Regelungsentwurfs der EU-Kommission zur zentralisierten Bewertung neu zugelassener Arzneimittel heute in Berlin:

„Eine Zentralisierung der Bewertung von Arzneimitteln und Medizinprodukten, so wie jetzt von der Europäischen Kommission geplant, würde unzulässigerweise in die Autonomie und Zuständigkeit der einzelnen Länder für ihre Gesundheitssysteme eingreifen, denn in der Sozialversicherung hat die EU keine Regelungszuständigkeit und die Kompetenz zur Regelung des Binnenmarktes ist keine tragfähige Grundlage für eine so weitreichende und elementare Regelung, die unmittelbare und tiefgreifende Auswirkungen auf den Ressourceneinsatz in den nationalen Gesundheitssystemen hätte und diese damit zentralistisch steuern könnte.

Eine zentralisierte HTA-Bewertung würde den sehr heterogenen nationalen Gesundheitssystemen nicht gerecht. Die methodisch unterschiedlichen Konzepte der HTA-Bewertungen zugelassener Arzneimittel sind berechtigt und zwingend geboten: Länder mit gesundheitsökonomisch ausgerichteter Bewertung wie Schweden, Niederlande und das Vereinigte Königreich benötigen andere methodische Ansätze und Studiendaten als Länder mit primär medizinisch ausgerichteter Bewertung wie Deutschland und Frankreich.

In Deutschland haben wir zur Beurteilung des tatsächlichen medizinischen Zusatznutzen von neuen Arzneimittel eine sehr gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen einer unabhängigen wissenschaftlichen Bewertungsinstitution, dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), und dem G-BA als normativem Entscheidungsträger. Spezielle Versorgungsbedarfe und Patientengruppen innerhalb des deutschen GKV-Systems können auf diese Weise berücksichtigt werden.

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/732/
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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:18

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten von zwei Beschlüssen zur Arzneimittel-Richtlinie

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 17. November 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 31. Januar 2018 in Kraft:

Arzneimittel-Richtlinie: Weitere Anforderungen zu sogenannten BtM- und T-Rezepten


Beschluss

Arzneimittel / Arzneimittel-Richtlinie (Rahmenrichtlinie)
Arzneimittel-Richtlinie: Weitere Anforderungen zu sogenannten BtM- und T-Rezepten

Beschlussdatum: 17.11.2017
Inkrafttreten: 31.01.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 30.01.2018 B1

Beschlusstext (557,1 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (38,2 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (91,0 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung
Zuständig: Unterausschuss Arzneimittel


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3131/

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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:19

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 18. Januar 2018 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Er trat mit Wirkung vom Tag seiner Veröffentlichung auf den Internetseiten des Gemeinsamen Bundesausschusses am 18. Januar 2018 in Kraft:

Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII: Cabozantinib


Beschluss

Arzneimittel / (Frühe) Nutzenbewertung nach § 35a SGB V (XII)
Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII: Cabozantinib

Beschlussdatum: 18.01.2018
Inkrafttreten: 18.01.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 30.01.2018 B2

Beschlusstext (557,3 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (61,1 kB, PDF)

Weiterführende Informationen


Nutzenbewertungsverfahren zum Wirkstoff Cabozantinib
Richtlinie: Richtlinie über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung
Richtlinien-Anlage: Anlage XII: (Frühe) Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V
Zuständig: Unterausschuss Arzneimittel

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3194/
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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:22

Bundesanzeigerveröffentlichung von zwei Beschlüssen

Folgende Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 17. November 2017 wurden im Bundesanzeiger veröffentlicht und treten am 1. Februar 2018 in Kraft:

Geschäftsordnung: Änderung der Anlage I zur Bestimmung der Stimmrechte nach § 91 Abs. 2a Satz 3 SGB V

Beschluss

Verfahrensbeschlüsse / Geschäftsordnung
Geschäftsordnung: Änderung der Anlage I zur Bestimmung der Stimmrechte nach § 91 Abs. 2a Satz 3 SGB V

Beschlussdatum: 17.11.2017
Inkrafttreten: 01.02.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 31.01.2018 B1

Beschlusstext (556,8 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (33,5 kB, PDF)
Prüfung gem. § 91 Abs. 4 S. 2 SGB V durch das BMG (149,5 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Geschäftsordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3143/
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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:24

.
Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Messung der myokardialen fraktionellen Flussreserve bei koronarer Herzkrankheit


Beschluss

Methodenbewertung (und zugehörige Qualitätssicherung) / Ambulante Methodenbewertung
Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Messung der myokardialen fraktionellen Flussreserve bei koronarer Herzkrankheit

Beschlussdatum: 17.11.2017
Inkrafttreten: 01.02.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 31.01.2018 B2

Beschlusstext (562,1 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (91,0 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (91,8 kB, PDF)
Zusammenfassende Dokumentation (12,3 MB, PDF)

Weiterführende Informationen

Pressemitteilung: Messung der myokardialen fraktionellen Flussreserve bei koronarer Herzkrankheit: Funktionstest kann zukünftig auch ambulant zur Absicherung von Therapieentscheidungen eingesetzt werden
Richtlinie: Richtlinie zu Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der vertragsärztlichen Versorgung
Zuständig: Unterausschuss Methodenbewertung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3137/
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Donnerstag, 8. Februar 2018, 01:31

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten eines Beschlusses zur Geschäftsordnung

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19. Oktober 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 3. Februar 2018 in Kraft:

Geschäftsordnung: Änderung der Anlage I – Bestimmung der Stimmrechte nach § 91 Absatz 2a Satz 3 SGB V

Beschluss

Verfahrensbeschlüsse / Geschäftsordnung
Geschäftsordnung: Änderung der Anlage I – Bestimmung der Stimmrechte nach § 91 Absatz 2a Satz 3 SGB V

Beschlussdatum: 19.10.2017
Inkrafttreten: 03.02.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 02.02.2018 B2

Beschlusstext (557,4 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (51,3 kB, PDF)
Prüfung gem. § 91 Abs. 4 S. 2 SGB V durch das BMG (90,3 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Geschäftsordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3102/
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Donnerstag, 8. Februar 2018, 01:35

Bundesanzeigerveröffentlichung von zwei Beschlüssen zur Arzneimittel-Richtlinie

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 21. Dezember 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Er trat mit Wirkung vom Tag seiner Veröffentlichung auf den Internetseiten des Gemeinsamen Bundesausschusses am 21. Dezember 2017 in Kraft:

Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII: Nusinersen


Beschluss

Arzneimittel / (Frühe) Nutzenbewertung nach § 35a SGB V (XII)
Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII: Nusinersen

Beschlussdatum: 21.12.2017
Inkrafttreten: 21.12.2017
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 05.02.2018 B1

Beschlusstext (613,3 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (146,4 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Nutzenbewertungsverfahren zum Wirkstoff Nusinersen
Richtlinie: Richtlinie über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung
Richtlinien-Anlage: Anlage XII: (Frühe) Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V
Zuständig: Unterausschuss Arzneimittel


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