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Birgit M.

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Donnerstag, 27. April 2017, 04:19

G-BA ... 2017 - Zusammenstellung wichtiger Informationen

Bekanntmachung eines Beratungsthemas: Ultraschallgesteuerter hoch-intensiver fokussierter Ultraschall bei Leiomyomen des Uterus


Folgendes Beratungsthema wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Anhand eines Fragebogens kann innerhalb eines Monats eine Einschätzung abgegeben werden:

Aufnahme von Beratungen zu einer Erprobungs-Richtlinie – Ultraschallgesteuerter hoch-intensiver fokussierter Ultraschall bei Leiomyomen des Uterus: Einholung erster Einschätzungen, Ermittlung stellungnahmeberechtigter Medizinproduktehersteller sowie an der Beteiligung an einer Erprobung interessierter Medizinproduktehersteller und wirtschaftlich interessierter Unternehmen – Aufforderung zur Meldung –

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2914/
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Donnerstag, 27. April 2017, 04:22

Bekanntmachung eines Beratungsthemas: Ultraschallgesteuerter hoch-intensiver fokussierter Ultraschall beim nicht chirurgisch behandelbaren hepatozellulären Karzinom


Folgendes Beratungsthema wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Anhand eines Fragebogens kann innerhalb eines Monats eine Einschätzung abgegeben werden:

Aufnahme von Beratungen zu einer Erprobungs-Richtlinie – Ultraschallgesteuerter hoch-intensiver fokussierter Ultraschall beim nicht chirurgisch behandelbaren hepatozellulären Karzinom: Einholung erster Einschätzungen, Ermittlung stellungnahmeberechtigter Medizinproduktehersteller sowie an der Beteiligung an einer Erprobung interessierter Medizinproduktehersteller und wirtschaftlich interessierter Unternehmen – Aufforderung zur Meldung –

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2915/
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Freitag, 26. Mai 2017, 01:29

Bekanntmachung eines Beratungsthemas: Vakuumversiegelungstherapie

Folgendes Beratungsthema wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Anhand eines Fragebogens kann innerhalb eines Monats eine Einschätzung abgegeben werden:

Bekanntmachung zur Einholung erster Einschätzungen: Vakuumversiegelungstherapie



Beratungsthema

Methodenbewertung (und zugehörige Qualitätssicherung) / Stationäre Methodenbewertung
Bekanntmachung zur Einholung erster Einschätzungen: Vakuumversiegelungstherapie

Beschlussdatum: 27.04.2017
Inkrafttreten: mit Beschlussdatum
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 18.05.2017 B4

Beschlusstext (558,0 kB, PDF)
Fragebogen zur Abgabe erster Einschätzungen (135,8 kB, Word)
Literaturverzeichnis (23,4 kB, Word)
Beiblatt Literaturverzeichnis (19,5 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie zu Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus
Zuständig: Unterausschuss Methodenbewertung


https://www.g-ba.de/informationen/beratungsthemen/2913/
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Samstag, 21. Oktober 2017, 23:58

Pressemitteilungen des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss vom 20. Oktober 2017

Folgende Pressemitteilungen des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss vom 20. Oktober 2017 sind ab sofort online abrufbar:

Innovationsausschuss entscheidet über weitere Förderprojekte zu neuen Versorgungsformen

Pressemitteilung

Innovationsausschuss entscheidet über weitere Förderprojekte zu neuen Versorgungsformen

Berlin, 20. Oktober 2017– Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin über weitere zu fördernde Projekte zu neuen Versorgungsformen entschieden und somit erneut die Voraussetzungen für den Start innovativer Projekte zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen.

Zu der am 20. Februar dieses Jahres veröffentlichten themenoffenen Förderbekanntmachung zu neuen Versorgungsformen sind innerhalb der gesetzten Fristen 69 Anträge eingegangen, von denen 62 formal einwandfreie Projektanträge mit einem beantragten Fördervolumen von insgesamt rund 249 Millionen Euro begutachtet und bewertet wurden. Als Ergebnis hat der Innovationsausschuss die Förderung von 26 Projekten beschlossen. Damit fließt nun auch die zweite Hälfte der in diesem Haushaltsjahr für die Förderung neuer Versorgungsformen zur Verfügung stehenden Mittel in die Weiterentwicklung und Verbesserung der Versorgung. Über die Förderung von Projekten zur Versorgungsforschung, die ebenfalls auf der Grundlage dieser themenoffenen Bekanntmachung eingereicht wurden, entscheidet der Innovationsausschuss Anfang November.

„Unser Ziel ist die Förderung möglichst vieler erfolgsversprechender Anträge. Die große Differenz zwischen der beantragten Fördersumme und den tatsächlich zur Verfügung stehenden Mitteln machte jedoch die Auswahl nicht einfach. Mein ausdrücklicher Dank geht an den Expertenbeirat, der auch in dieser Förderrunde einen wesentlichen Beitrag zu der sachgerechten Auswahl der zu fördernden Projekte geleistet hat“, sagte der Vorsitzende des Innovationsausschusses, Prof. Josef Hecken.

Über die Ergebnisse werden die Antragsteller nun umgehend schriftlich informiert. Nach Ablauf der verbindlichen Rückmeldefrist erfolgt die Erstellung und Versendung der Förderbescheide. Danach wird eine Liste der ausgewählten Förderprojekte auf der Internetseite des Innovationsausschusses abrufbar sein.

Weiterhin beschloss der Innovationsausschuss die Veröffentlichung weiterer themenspezifischer Förderbekanntmachungen.


https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/708/
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Sonntag, 22. Oktober 2017, 00:01

Innovationsausschuss veröffentlicht weitere Förderbekanntmachungen

Innovationsausschuss veröffentlicht weitere Förderbekanntmachungen

Berlin, 20. Oktober 2017– Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Veröffentlichung weiterer Förderbekanntmachungen beschlossen. Bis zum 20. Februar 2018 bzw. 20. März 2018 können ab sofort Förderanträge beim Projektträger DLR eingereicht werden, die sich auf die themenspezifischen Förderbekanntmachungen zu neuen Versorgungsformen und zur Versorgungsforschung beziehen. Darüber hinaus sind Anträge zur Evaluation von Selektivverträgen und von Richtlinien des G-BA möglich.

Folgende Förderschwerpunkte sind im Bereich neue Versorgungsformen vorgegeben:

Sozialleistungsträgerübergreifende Versorgungsmodelle
Krankheitsübergreifende Versorgungsmodelle
Versorgungsmodelle für spezifische Krankheiten/Krankheitsgruppen
Versorgungsmodelle für vulnerable Gruppen
Versorgungsmodelle mit übergreifender und messbarer Ergebnis- und Prozessverantwortung
Modelle zur Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen und -prozessen

Der Förderbereich Versorgungsforschung umfasst folgende Schwerpunkte:

Besondere Versorgungssituationen
Entwicklung von Versorgungsstrukturen und -konzepten
Patientensicherheit, Qualitätssicherung und -förderung
Messung der Ergebnisqualität

Nähere Informationen zu den Förderbekanntmachungen sowie zu den Anforderungen, die an die Anträge gestellt werden, sind in den zur jeweiligen Bekanntmachung veröffentlichten Leitfäden sowie den Allgemeinen Nebenbestimmungen zu finden. Der mit der Abwicklung der Fördermaßnahmen beauftragte Projektträger bietet zudem individuelle Beratungen sowie Informationsveranstaltungen in Form von Web-Seminaren an. Das Einreichen der vollständigen Anträge kann ausschließlich über das Internet-Portal des Projektträgers in elektronischer Form erfolgen.

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/709/
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Dienstag, 31. Oktober 2017, 23:29

Pressemitteilung: Erprobung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in Studien: G-BA zieht erste Bilanz

Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 26. Oktober 2017 ist ab sofort online abrufbar:

Erprobung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in Studien: G-BA zieht erste Bilanz

Pressemitteilung

Erprobung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in Studien: G-BA zieht erste Bilanz

Berlin, 26. Oktober 2017– Anlässlich des jüngst gefassten Beschlusses einer vierten Richtlinie zur Erprobung einer neuen Untersuchungs- oder Behandlungsmethode erklärte Dr. Harald Deisler, unparteiisches Mitglied und Vorsitzender des Unterausschusses Methodenbewertung, heute in Berlin:

„Bei der gesetzlichen Einführung der Erprobungsregelung konnte niemand voraussagen, wie intensiv dieses neue Instrument von den Antragstellern genutzt werden wird und wie viele Erprobungen sich aus laufenden Bewertungsverfahren ergeben. Absehbar war bei Start der Erprobungsregelung auch nicht, an welchen Stellen des Verfahrens es haken wird, und wo gegebenenfalls nachgebessert werden muss. Nach einer Anlaufphase mit Lernprozessen auf allen Seiten hat sich inzwischen ein routiniertes und in einzelnen Schritten auch beschleunigtes Verfahren etabliert, das die Akzeptanz der Erprobungsregelung positiv beeinflussen wird. Bis zum Start der ersten Studie werden allerdings noch einige Monate vergehen, da die wissenschaftliche Institution, die die Studie begleiten soll, in einem europaweiten Vergabeverfahren ermittelt und beauftragt werden muss.“

Das Instrument der Erprobung ermöglicht dem G-BA, Evidenz für Methoden zu generieren, deren Nutzen noch nicht belegt ist, die aber Potenzial haben. Seit Einführung der Erprobungsregelung hat der G-BA – zumeist nach Anträgen von Medizinprodukte-Herstellern – das Potenzial von 33 Untersuchungs- bzw. Behandlungsmethoden bewertet. In etwas über der Hälfte der Fälle hatten die Antragsteller Unterlagen vorgelegt, die nach Auffassung des G-BA geeignet waren, das Potenzial der jeweiligen Methoden zu bestätigen. Dass bislang nur zu 12 Methoden die Beratungen über zu erprobende Methoden aufgenommen werden konnten, hat folgende Gründe. In einigen Fällen war die von den Antragstellern übermittelte Evidenz so gut, dass der G‑BA ohne Erprobung in die Nutzenbewertung einsteigen konnte. Weitere Antragsgegenstände wurden erst nach der diesjährigen Auswahlentscheidung im August 2017 positiv beschieden und können erst nächstes Jahr bei der dann folgenden Auswahl berücksichtigt werden.

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/710/
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Samstag, 4. November 2017, 13:00

Pressemitteilung des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss:

Weitere Förderentscheidungen zur Versorgungsforschung und Evaluation von Selektivverträgen

...................................................

Folgende Pressemitteilung des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschusses vom 3. November 2017 ist ab sofort online abrufbar:

Weitere Förderentscheidungen zur Versorgungsforschung und Evaluation von Selektivverträgen

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/711/

Im weiteren:

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/708/

https://innovationsfonds.g-ba.de/

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/709/
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