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Birgit M.

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Mittwoch, 22. März 2017, 19:46

Ärzte Zeitung - GKV-Reserven steigen auf 25 Milliarden Euro

Ärzte Zeitung online, 06.03.2017

Finanzergebnisse der Krankenkassen - GKV-Reserven steigen auf 25 Milliarden Euro

Knapp 1,4 Milliarden Euro Überschuss haben die Krankenkassen 2016 erzielt, ihre Reserven erreichten am Jahresende 15,9 Milliarden Euro, Weitere 9,1 Milliarden liegen im Gesundheitsfonds. .. Von Helmut Laschet

Der Finanztopf der GKV ist voller geworden – der Ausgabenzuwachs war nur moderat.

BERLIN. Die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind 2016 um moderate 3,2 Prozent gestiegen, unter Einschluss der Verwaltungskosten (plus 4,8 Prozent) waren es 3,3 Prozent. Das ist der niedrigste Ausgabenzuwachs seit 2012; er liegt deutlich unter der Prognose des Schätzerkreises, der im Oktober 2015 mit 4,3 Prozent Wachstum gerechnet hatte. Dies geht aus den am Montag vom Bundesgesundheitsministerium veröffentlichten GKV-Finanzergebnissen hervor.

"Die GKV steht mit Reserven von 25 Milliarden Euro weiterhin auf einer guten Grundlage. Das zeigt, die Panikmache, mit der Versicherte verunsichert wurden, hat sich als falsch erwiesen", so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Leistungsverbesserungen in der Prävention, der Hospiz- und Palliativversorgung sowie im Krankenhaus seien "mit Augenmaß" erreicht worden.

Die Überschüsse differieren stark nach Kassenart: am höchsten sind mit 935 Millionen Euro bei den AOK, gefolgt von Ersatzkassen mit 321 Millionen Euro. Lediglich IKKen liegen mit 33 Millionen Euro leicht im Defizit.

Die Zuwächse in allen großen Leistungsblöcken lagen sämtlich unter dem Zuwachs der Beitragseinnahmen: Ärzte plus 3,4 Prozent, Arzneimittel plus 3,1 Prozent, Krankenhaus plus 2,8 Prozent (je Versichertem). Auch das Wachstum bei Krankengeldzahlungen, der in den Vorjahren teils zweistellig war, hat sich mit 2,89 Prozent normalisiert.

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