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Birgit M.

Administrator

  • »Birgit M.« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 12:35

Umfrage - Vorratshaltung

Vorratshaltung

Insgesamt 4 Stimmen

75%

Ja (3)

25%

Nein (1)

Hallo,

Die Bundesregierung empfiehlt Ihren Bürgern eine Vorsorge für eine Krisensituation zu treffen und Vorräte einzulagern. Auf verschiedenen Seiten kann nachgelesen werden was zur Vorratshaltung gehört und was für jeden einzelnen noch dazu kommt.

Heutzutage wird in den städtischen Haushalten Deutschlands kaum noch über Vorratshaltung für den Fall eines Krisenherdes oder eines Versorgungsengpasses nachgedacht. Wie sich das die Bundesregierung so vorstellt wie dieses Städtisch möglich sein soll, wurde dabei nicht erwähnt.

Was in der Vorratshaltung nicht vergessen werden darf, dass Gas- und Strom ausfallen können und nicht jeder auf dem guten Parkett eine Feuerstelle einrichten kann. Das heißt: Ein gut befüllter Kühlschrank oder eine Kühltruhe nutzen wenig, wenn es keinen Strom und kein Gas gibt.

Hier ein paar Links dazu:

http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vorso…bensmittel.html

http://www.einkaufszettel.de/einkaufslis…tung/krisenfall

Medikamente, Verbandszeug und Tierfutter nicht vergessen !




*
Umfragen sind immer anonym`*
Alles geschieht zu seiner Zeit ! Der Weg ist das Ziel !! - Konfuzius

oscar

Fortgeschrittener

Beiträge: 35

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2

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 14:34

Hallo ihr Lieben,

ich betreibe schon immer Vorratshaltung, aber nicht weil es die Regierung so will. Wir wohnen auf dem Land und hatten bis vor einem Jahr keine Einkaufsmöglichkeit, also machen wir einen Wocheneinkauf und sparen dadurch wertvolle Zeit. Da wir einen Kamin haben, kann uns auch kein Heizungsausfall schrecken. Natürlich haben alle Menschen unterschiedliche Bedingungen, vielleicht Platzmangel, ich denke verordnen lässt sich das nicht.
LG Oscar

PandoraH

Erleuchteter

Beiträge: 2 643

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3

Sonntag, 30. Oktober 2016, 22:55

Hallo zusammen,

kürzlich habe ich zum ersten Mal eine solche Liste gesehen. Ich betreibe zwar in gewissem Umfang eine Vorratshaltung, aber diese Vorräte beziehen sich eigentlich auf das, was auch sonst Bestandteil unseres Speiseplans ist. Für Krisenvorräte sind hingegen wohl eher Dauerwaren geeignet. Eigentlich sollte man sich dann noch, falls nicht vorhanden, einen Campingkocher zulegen und entsprechende Gaskartuschen, damit man sich etwas Warmes zubereiten könnte, wenn der Strom länger ausfallen sollte. Außerdem würde vielleicht ein Notstromaggregat Sinn machen, aber wohin dann mit dem Diesel?!

Ich müsste mir also insgesamt erst einmal Gedanken machen, ob ich nicht ca. 14 Tage mit z. B. kalten Bohnen überbrücken könnte, wenn ein solcher Notfall eintreten sollte und ich mir dann evtl. keine Sorge mache, was es zu essen gibt, sondern dass ich überhaupt etwas habe.

In Zeiten des "Kalten Krieges" waren solche Checklisten zur Notfallversorgung bekannter als heute (manche Leute haben damals ihr Haus auch mit privatem Bunker gebaut, wofür es sogar eine staatliche Förderung gab), aber womit wird jetzt eigentlich die neuerliche Empfehlung begründet?
Viele Grüße
Pandora

„Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.“
(Vaclav Havel)

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Birgit M.

Administrator

  • »Birgit M.« ist der Autor dieses Themas

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Registrierungsdatum: 26. Juni 2004

Wohnort: Schleswig Holstein

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4

Sonntag, 30. Oktober 2016, 23:58

Hallo,

in meinen Unterlagen hatte ich schon länger so eine Liste doch diese wurde eher nicht ausgeführt, obwohl wir haben immer einen Gewissen Teil an Lebensmittel, Wasser und Tierfutter im Haus. Besonders im Winter man denke nur mal an zugeschneite Straßen oder Glatteis wo keiner das Haus verlassen sollte. Das hier in SH bei besonders hohem Schneefall schon mal der Schienenverkehr zusammenbricht ist nichts neues, dementsprechend fahren auch keine Busse und somit kommt auch kaum wer zur Arbeit, denn dann sind auch noch die Straßen so verstopft, dass sich ein losfahren gar nicht mehr lohnt.
Wir können zum Mond fliegen, aber unsere Infrastruktur bekommen wir nicht in den Griff ;)

Auf seine Vorratshaltung per Kühltruhe sollte man sich auch nicht verlassen, fällt der Strom und das Gas aus, hat sich das erledigt. Über einen Notstromaggregat haben wir auch schon nachgedacht und wohin mit dem Treibstoff .... für Garteninhaber wohl eher das kleinere Problem. Gut gesichert in Metalltanks, weiter weg vom Haus .... einbuddeln *hust*

Gaskartuschen sollten möglichst auch nicht in der Wohnung gelagert werden.

Im Grunde bleiben einem nur noch Konserven übrig, dessen Inhalt zum Teil auch kalt gegessen werden kann, denn ein Lagerfeuer auf dem Parkett macht sich nicht so gut ;)

Es ist ja nicht nur das Essen und die Getränke, alles andere muss auch gestapelt werden, selbst so belanglose Dinge wie Toilettenpapier, Hygieneartikel, Papiertaschentücher und nicht zu vergessen Streichhölzer, Feuerzeuge, Kerzen, Decken falls die Heizung auch noch ausfällt, Verbandsmaterial, Alkohol weniger zum Trinke, als für vielen anderen Sachen usw.

Was mir bei der ganzen Vorsorge noch Kopfzerbrechen macht ist, wie wird Brot gelagert und wie steinhart geworden davon etwas abzubrechen ? Wo soll ich z.B. 4,9 kg Bohnen lagern, 5 KG Reise oder Nudeln ? Oder wie bevorrate ich Eier .... roh werden sie schlecht ohne Kühlung und gekocht auch.

Wo ich gaaaaaanz früher mal gewohnt habe, da hatten sich eisige Leute in ihren Häusern solche Bunker einzubauen lassen. Nur fragte ich mich immer, wie lange wollten sie dort bleiben ? Ist ja nicht nur der Bunker sondern das andere drumherum z.B. ein Luftfilter, Toilettenanlagen, Trinkwasser usw.

Begründet wird das ganze wohl damit, dass es Störungen in der Stromtrasse geben kann, das böse Buben über uns herfallen, dass irgendwo alles stillliegt usw.

oder auch so meine Meinung .... nur wieder etwas was die Bevölkerung beschäftigt damit sie nicht auf "dumme" Gedanken kommt z.B. die Politik zu verfolgen [ Ceta/ -TTIP ] und diese machen kann was sie will, denn die Bevölkerung ist mit Ernährung und Vorratshaltung beschäftigt und hört nicht mehr richtig hin was so los ist mit unseren Politikern ;) Das böse Erwachen kommt dann später, wenn alles gelaufen ist.

Wobei eine gewisse Vorratshaltung macht zumindest ein ruhiges Gewissen :)


:)
Alles geschieht zu seiner Zeit ! Der Weg ist das Ziel !! - Konfuzius

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