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Birgit M.

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Dienstag, 3. Februar 2015, 19:29

Cyberpsychologie: Warum wir immer wieder auf Spam und Co reinfallen

Raffiniert manipuliert: Cyber-Kriminelle hacken heute längst nicht mehr einfach darauf los. Stattdessen klügeln sie raffinierte psychologische Tricks aus, die uns genau da locken, wo wir Schwächen haben. Dabei machen sie auch vor klassischen Methoden aus Spionage und Psychologie nicht Halt. Wir erklären, wo wir anfällig sind und wie man sich wappnen kann.

Längst beeinflusst die Vernetzung der Welt mittels Computern, Smartphones und Tablets unser Leben maßgeblich. Wir kaufen von zuhause bequem übers Web ein, halten den Kontakt zu Familie und Freunden via WhatsApp, Skype oder über soziale Netzwerke. Das Internet ist zu einem zentralen Bestandteil der menschlichen Kommunikation und Interaktion geworden. Selbst Liebespartner finden sich im Internet.

Social Engineering – Psychologie auf die manipulative Art

Doch wie im wahren Leben sind wir auch in der digitalen Welt manipulierbar und verführbar – teilweise sogar eher als durch einen realen Gegenüber, wie Studien zeigen. Denn viele Menschen sind durch die Technologie und das Bombardement von Informationen schlichtweg überfordert und folgen daher eher ihrem Bauchgefühl als rational zu handeln. Cyberkriminelle nutzen genau das aus und betrieben social Engineering: Sie manipulieren dieses Bauchgefühl, um ihre Ziele zu erreichen.

"Für Social Engineering greifen Cyberkriminelle auf grundlegende Muster der menschlichen Psyche zurück, und bringen sie unter anderem beim Phishing zum Einsatz", erklärt Astrid Carolus, Medienpsychologin an der Universität Würzburg. "Denn Kriminelle wissen, wie Menschen funktionieren - und genau das nutzen sie aus. Die Art, wie wir denken und fühlen, macht uns angreifbar. Unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Vertrauen, aber auch Hilfsbereitschaft, Neugier oder Respekt vor Autoritäten machen uns anfällig für Social Engineering."

Vertrauen: Phishing im sozialen Netz

Ein Grundvertrauen ist für die psychische Entwicklung jedes Menschen enorm wichtig. Ohne sie könnten wir keine tiefen Beziehungen zu anderen Menschen eingehen, Vertrauen gibt uns Rückhalt und Geborgenheit in der Familie und im Freundeskreis. Das nutzen Cyberkrimielle aus, indem sie uns gerade dort angreife, wo wir uns unter Freunden wähnen: in sozialen Netzwerken. Eine Analyse von Kaspersky Lab zeigt, dass die Nutzer von sozialen Netzwerken im Jahr 2013 den meisten finanzmotivierten Phishing-Attacken ausgesetzt waren. So ging mehr als jeder Dritte Phishing-Angriff auf Facebook und Co.

- weiter -

http://www.wissen.de/cyberpsychologie-wa…d-co-reinfallen
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2

Dienstag, 3. Februar 2015, 20:26

ich hatte gerade wieder eine angebliche Mahnung von amazon im Postfach.... Komisch nur, dass amazon immer bei mir abbucht.
Aber kurz war ich versucht, das schnell zu überweisen...
Lipödem seit Pubertät
Erkannt erst 2008.
Erste Liposuktion Oberschenkel innen und Knie: 27.01.2015
2. Liposuktion Außenseiten und Hüfte: 31.03.2015
3. Liposuktion Arme und Oberschenkel Vorderseite: 18.05.2015

Kein Lymphödem.

Birgit M.

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Samstag, 14. Februar 2015, 15:24

Man kann gar nicht vorsichtig genug sein :-)

Habe es schon fertiggebracht Anhänger von Freuden zu löschen, weil ich nicht erkannt habe das es Anhänger von Freunden waren. So mussten jene besser vermerkt z.B. Bilder neu schicken ;-)

Ebenso eine Falle ist wenn Banken angeblich verschiedene Daten haben möchten. Es soll Menschen geben die darauf antworten, obwohl immer wieder davor gewarnt wird.

Augen auf im Umgang mit Daten :-)

:)
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