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Birgit M.

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Montag, 18. Januar 2010, 20:53

Gefangen in der Diätfalle

Alle reden von Magermodels, dabei müssen sich auch Spitzensportler zum Erfolg hungern. Der Konkurrenzkampf treibt etwa Skispringer wie den Deutschen Martin Schmitt zu extremen körperlichen Belastungen. In einem Interview beschreibt der 31-Jährige nun die Dramatik der Dauer-Diäten.

Auszug:

1,82 Meter und 63 Kilogramm

Bei einer Größe von 1,82 Meter wiegt er derzeit angeblich 63 Kilogramm. Dieses Wettkampf-Gewicht erlaubt ihm, die maximale Skilänge zu springen, und ermöglicht ihm damit größere Weiten. "Um mich wohlzufühlen, müsste ich vier Kilo mehr wiegen, so wie im Sommer. Das wäre ein Gewicht, bei dem ich auch gut trainieren kann, ohne mich jedes Mal gleich schlapp zu fühlen", sagte Schmitt.

Am Magerwahn führe jedoch kein Weg vorbei: "Wenn ich dieses Gewicht nicht habe, dann springe ich nicht so weit. Wenn ich beispielsweise zwei, drei Kilo mehr wiegen würde, verliere ich fünf bis sechs Meter an Weite. Das kann kein Skispringer dieser Welt aufholen. Um in der Weltspitze mithalten zu können, muss man auch beim Gewicht konkurrenzfähig sein."

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1…0.html#ref=nldt
Alles geschieht zu seiner Zeit ! Der Weg ist das Ziel !! - Konfuzius

Karo

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2

Dienstag, 19. Januar 2010, 19:55

RE: Gefangen in der Diätfalle

Jeder der sich so unter Druck setzen lässt, ist selber schuld. Ehrlich, wenn sich die Skispringer das ALLE nicht bieten lassen würden, keine Chance. Ich habe auch schon von Menschen gehört, die sich diesem Druck nicht ausgesetzt haben. Irgendwie sind die auch weiter gekommen.
LG Karo
Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
einem starken, aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
(Immanuel Kant)

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