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elfie

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1

Dienstag, 1. September 2009, 00:10

1.9., 22:20, Sat1, Akte 09

eben in der vorschau fuer AKTE 09, SAT1, 1.9., 22:20 wurde eine frau gezeigt im schwimmbad, die meiner kurzen einschaetzung nach einem blick auf die fuesse ein lipoedem hat.
das EPG sagt "Neue Hoffnung fuer die Baumstammfrau: Wie dem Schwergewicht Jennifer jetzt geholfen wird"

Teddy

Pfundsweib

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2

Dienstag, 1. September 2009, 07:55

uhhh... Beine wie Baumstämme.... das klingt immer so nett diplomatisch... :hammer:

muss ich nachher mal programmieren :)
Danke für die Info! 8-)

mary1985

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3

Dienstag, 1. September 2009, 08:37

Guten morgen alle zusammen ,

hat jemand den Bericht gesehen , ich bin leider eingeschlafen :-(
Was wurde den im Bericht gesagt?

lg mary
Lebe jeden Tag als wenn es dein letzter wäre :king:

mary1985

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4

Dienstag, 1. September 2009, 09:22

Oh sorry nehm meinen dummen beitrag mal eben zurück ;-) da ich urlaub hab bin ich bissel verplant mit dem datum ;-)
Dann wird ich mir das wohl heut mal ansehen ;-)

lg mary
Lebe jeden Tag als wenn es dein letzter wäre :king:

Teddy

Pfundsweib

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5

Dienstag, 1. September 2009, 10:13

auf der Sat1 Seite steht die Sendung im Moment für den 25.08. auf dem Programm.... naja...


Zitat

Der verzweifelte Kampf gegen 150 Kilo: Wie AKTE einer jungen Frau zur lebenswichtigen OP verhilft
25.08.09 22:20
Rund 150 Kilogramm liegen zwischen Jennifer B. und einem normalen Leben. Die 27-jährige Frau wiegt über 220 Kilo! Ihr Leben lang hat die arbeitslose Floristin versucht, Diät zu halten - den Kampf gegen die Pfunde zu gewinnen. Bislang ohne Erfolg! Zwar purzelten auch mal 5 Kilo, allerdings nahm sie anschließend schnell wieder 10 Kilo zu. Damit muss jetzt Schluss sein: Ihre Eltern und die jüngere Schwester machen sich große Sorgen um Jennifers Gesundheit. Der Arzt empfiehlt dringend eine Magen-OP, aber die Krankenkasse weigert sich seit fast drei Jahren, die Kosten zu übernehmen. AKTE hakt nach – und plötzlich passiert das, was Jennifer schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt hat: Ihre Krankenkasse lenkt ein.


AKTE 09 über die tapfere Baumstammfrau

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6

Dienstag, 1. September 2009, 12:29

Also wird wohl über die Adipositaschirurgie berichtet, nicht über das Lipödem, bei dem ein adipositaschirurgischer Eingriff keinen Erfolg hat. :hammer:
Das Lipödem liegt nun mal nicht an der Ernährung und kann auch nach dem operativen Eingriff am Magen/Darm nicht beseitigt werden.

Teddy

Pfundsweib

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7

Dienstag, 1. September 2009, 13:25

@Lauretta: Das kann man glaube ich so pauschal nicht sagen.

Ein ganzer Teil des Fetts ist ja leider doch durchs futtern, und kann auch durchs richtige und wenige Futtern abgebaut werden...

Nur die miese Verteilung ist durchs Lipödem genetisch vorbestimmt. Und das das Abnehmen eben deutlich schwerer geht... *seufz*

Vielleicht kommt die Sendung ja doch, nur die Verschiebung ist noch nicht im Online-Programm genannt... :)

grüßle
Teddy

Teddy

Pfundsweib

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8

Dienstag, 1. September 2009, 18:09

Also, im Video-Text steht das Thema dabei... ich nehme es mal auf :)

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9

Dienstag, 1. September 2009, 18:54

Hallo Teddy,

ich bin der Meinung, dass das Lipödem-Fett nicht durch einen adipositas-chirurgischen-Eingriff beeinflusst werden kann. An anderen Stellen des Körpers wird der Patient sicher Erfolge haben, an den Lipödem-Stellen wohl kaum. Das Lipödem kann durch eine Diät nicht beeinflusst werden. Ein Magenband oder Magen-Bypass versetzt den Körper aber in eine Mangelsituation, was die Nahrungsaufnahme angeht, er kann dann nicht mehr genug verwehrten. Dies ist für mich mit einer Reduktionskost (= Diät) vergleichbar.

Teddy

Pfundsweib

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10

Dienstag, 1. September 2009, 21:58

@Lauretta: ich stimme Dir zu: Du vertrittst die allgemeine Lehrmeinung, die im Allgemeinen wohl zutrifft.

Und dennoch weiss ich auf Anhieb 3 Frauen, deren Lipödem-Fett beim Abnehmen mitgeschrumpft ist. Aber Ausnahmen sind ja zulässig.

schönen Abend noch ;)

Dolly

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11

Dienstag, 1. September 2009, 23:12

Also, irgendwie haben die da alles vermischt... Für nen Laien könnte es auch sein, dass die Krankheit und die dicken Beine aus zuviel Essen, bzw. dem Übergewicht resultieren...

elfie

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12

Mittwoch, 2. September 2009, 00:23

Zitat

Original von Dolly
Also, irgendwie haben die da alles vermischt...


hmm seh ich auch so. aber ein gruendlich recherchierter beitrag waer eben nur halb so reisserisch...

220kg ist viel, keine frage.
laut bericht soll (will?) sie 140kg abnehmen.
durch magenverkleinerung...
das lipoedem ist durch arzt bestaetigt worden.
und ich denke ein lymphproblem koennte da auch schon bei sein.
schaetzung seinerseits: 60l (!) fluessigkeit in den beinen
die kriegen sie mit taeglicher lymphdrainage nicht weg, sagen sie.
allerdings war mein eindruck, dass die struempfe nicht optimal saasen, wenn sie einen schlanken knoechel, aber ballon-zehen machen, oder?

ich frage mich, ob statt op nicht erstmal eine lymphklinik ran sollte,
evtl. kriegen die ja diese 60 liter schon mal weg?

aus meiner sicht hat sie ziemlich sicher auch ein schilddruesenproblem (wegen dickem hals, geschwollene augenlider) und probleme mit den anderen hormonen (neigung zu bart).

reisserisch der vergleich mit einem mann, der durch magen-op ca. 150kg erfolgreich verloren hat. der hat kein lipoedem und sagte "essen" sei sein lebensinhalt gewesen. sie zeigten die beiden dann an einem tisch. er mit gurke, die er nicht anruehrte und sie mit 1/2 haehnchen wo sie lustlos drin rumstocherte. fiese inszenierung... privatfernsehen eben.

ich glaube nicht, dass die magenverkleinerung in ihrem fall ihre probleme loesen wird.

kennt jemand den arzt aus der sendung? Heiner Wefers aus Neuss?
www.flebologie.de

soton99

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13

Mittwoch, 2. September 2009, 10:30

Ich fand den Beitrag krass.

Die Frau in dem Beitrag hatte eine absolut lipödem-typische Fettverteilung. Ihr Oberkörper war relativ schlank. Die Beine dagegen sahen für mich zu 100% nach Lipödem aus. Sie hatte über den Knöcheln den typischen Fettkragen.

Bestimmt 5 mal wurde wiederholt, sie sei selber schuld. Wenn das mal kein "Dicken-Mobbing" war!

Ich meine natürlich auch, sie sollte, wegen ihrer Gesundheit, versuchen abzunehmen, aber eine Magenverkleinerung ist da sicher der falsche Weg. Sie sagte ja selber, so viel esse sie auch wieder nicht, vor allem kaum Süßigkeiten. Ich glaube ihr das.

Warum gibt man sich als Patient für einen solchen Fernsehbeitrag her?

Sonnenkind477

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14

Mittwoch, 2. September 2009, 15:21

Ich hab die Sendung auch gesehen, und ich denke, das war eine Mischung aus Lipödem, sekundärem Lymphödem und Frustfressen. Sie hat ja selber gesagt, dass sie wohl mehr isst als sie sollte und auch das falsche. Von dem her ist die MagenOP der erste Schritt, dadurch kann sie nimmer so viel essen, nimmt einen Teil ab, und dadurch kann dann auch die Lymphe wieder besser fließen, so dass Wicklung und Drainage erst richtig Sinn machen.
So schlank fand ich ihren Oberkörper übrigens nicht... klar, sie hatte die übliche Fehlproportion zwischen Ober- und Unterkörper, aber am Hals war sie auch ganz schön speckig ;) und das kommt soweit ich weiß nicht vom Lipödem!
Zu den Hormonen noch: Fett speichert Hormone, daher kann der Testosteronüberschuss kommen und damit der Bartwuchs (ist mir gar nicht so aufgefallen...)

Zusammengefasst: Meiner persönlichen Meinung nach ist der Ansatz, MagenOP und dann schauen was über bleibt und im Verlauf angegangen werden muss, in ihrem Fall der richtige! Ich wünsch ihr alles Gute, dass sie ihren Weg erfolgreich gehen kann!

Hundefan

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15

Mittwoch, 2. September 2009, 19:05

Zitat

Original von elfie
kennt jemand den arzt aus der sendung? Heiner Wefers aus Neuss?
www.flebologie.de

Ja, kenn ich, nicht sehr zu empfehlen. War selber da.

Yvonn

Fortgeschrittener

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16

Sonntag, 13. September 2009, 14:16

Hallo ich bin neu hier.
Wollte mich hier auch mal zu Worte melden.
Ich heiße Yvonn bin 50 jahre alt und komme aus Köln.
Habe jahre lang für und mit meiner Tochter Jennifer 27 jahre (226 kg) gekämpft.
Natürlich stand der rest der Familie voll hinter uns.

Meine Tochter bekam im Alter von 6 Jahren aufgrund einer Unterfunktion der Schilddrüse Hormontabletten
Novothyral 100 verschrieben. Anfänglich sollte Sie 1 Tablette täglich nehmen. Diese Dosis wurde innerhalb eines Jahres auf 3 Tabletten erhöht. Da ich mir unsicher war ob eine solche Menge an Hormonen für ein 6jähriges Kind nicht zu viel ist, holte ich mir die Meinung von zwei anderen Medizinern ein. Diese bestätigten mir die Notwendigkeit dieser Art der Behandlung. Das ganze führte letztendlich dazu, dass sie nun unter einer sogenannten „Hashimoto-Schilddrüse“ leidet.

In ihrer Entwicklung wechselte ich den Kinderarzt und berichtete ihm von meiner Unsicherheit wegen dieser Behandlung. Da ihr Gewicht und ihre Größe über den Standardwerten lagen, kamen meine Zweifel wieder.
Dieser Arzt setzte sich mit der Kinderklinik in Köln in Verbindung. Diese teilten ihm mit, die Behandlung sofort abzubrechen. Dann ging es rapide bergauf mit ihren Gewicht durch den jahrelangen Mißbrauch von Hormonen, vor allem während ihrer anfangenden Entwicklung.

Schon damals bat ich die KK um Hilfe, wir besuchten die Ernährungsberatung, wo man mir nach kurzer Zeit schon mitteilte, dass man meiner Tochter nichts beibringen könnte, weil sie über eine gesunde Ernährung schon alles wüsste.
Mit den Jahren wurde es immer mehr Gewicht, trotz Unmengen von Diäten, Kuren und dem Aufsuchen etlicher verschiedener Ärzte.

Trotz ihres hohen Gewichtes, absolvierte sie mit Erfolg zwei Ausbildungen (das einzige bisschen Leben, was sie bis dahin hatte)
In all den Jahren wurde ihre Schilddrüse immer wieder neu eingestellt und sie bekam immer eine andere Dosierung an Hormonen. Mit 26 Jahren wurde die Zerstörung ihres Lymphsystems festgestellt, was, wie behauptet, von Geburt an bestünde.
Mittlerweile hat sie ein Gewicht von ca. 226 kg und hat nach ärztlicher Aussage 100 Liter Wasser in den Beinen. Sie muss jeden Morgen gewickelt werden und 5 mal die Woche zur Lympdrainage, zudem hat sie zwei mal die Woche Krankengymnastik. Sie leidet sowohl unter Lip- als auch Lymphödemen (Elephantiasis). Mittlerweile macht sich ihr Gewicht auch anders bemerkbar, so sind z.B. ihre Kniescheiben degeneriert. Sie benötigt zudem eine Augenoperation, die aber aufgrund des Übergewichtes nicht durchgeführt werden kann

Es geht mir, nachdem mir das auch viele Spezialisten geraten haben, darum, dass bei meiner Tochter eine Magenverkleinerung durchgeführt wird.

Ihren ersten Antrag zur Kostenübernahme des Magenschlauchs (Magenbypass) stellte sie 2006, seitdem folgten mehrere Anträge. Ihre Krankenakte füllt inzwischen mehrere Ordner, trotzdem verweigert die KK, trotz dringlicher Empfehlungen mehrerer Ärzte, eine Übernahme. Sie hat in den vergangenen Jahren schon einige konventionelle Methoden, wie z.B. Kuren oder Reha-Maßnahmen mitgemacht. Eine psychologische Therapie hat sie ebenfalls schon hinter sich. Alle Auflagen wurden erfüllt, trotzdem weigerte sie sich die Kosten zu übernehmen.

Und die RK ist auch nicht besser:
Eine Reha ist seit dem 16.03.09 genehmigt, diese berücksichtigt aber nicht ihr Problem mit den Lymphen, sondern beschränkt sich ausschließlich auf die Behandlung einer ausgeprägten Adipositas Grad 3 (Adipositas permagna oder morbide Adipositas) sowie psychologischer Betreuung. Nach Auskunft dieser Klinik kann eine Lymphbehandlung in diesem Hause nicht durchgeführt werden.
Nach 4-maligen Widerspruch lenkt die RK immer noch nicht ein und nimmt es in Kauf, dass sich ihre Krankheit, wenn es überhaupt noch geht, verschlimmert. Die Angst dass das Wasser ihre Lunge erreicht, ist durchaus berechtigt .
Ganz wichtig zu erwähnen, das sich der BMI seit Januar 2009 bis heute um 10 Punkte erhöht hat, obwohl meine Tochter an regelmäßigem Sport (Schwimmen) so weit das möglich ist, teilgenommen hat. Hinzu kommt Krankengymnastik ( 2 mal/Woche).

Mehrere Atteste belegen, das als Erstmaßnahme eine bariatrische Operation notwendig ist, um das Körpergewicht zu senken und somit das Lymphsystem zu entlasten.

Die Atteste liegen der KK und der RK vor. Obwohl eindeutig eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes zu erkennen ist, wurde eine adäquate Hilfe verweigert.Darum die Einschaltung der Öffentlichkeit (Express Soko und Sat1).
Nach öffentlichen druck kam dann endlich vorigen Monat die erlösende Nachricht.
Das OK der KK und RK für die Reha

LG.Yvonn und Familie

Ich habe gelernt,
gib nie auf im Leben, denn es gibt immer
wieder wunderbare Menschen, die für Dich
da sind
enutzen! (Diesen Text bitte nicht in neue Postings übernehmen ...)

Karo

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17

Sonntag, 13. September 2009, 15:50

Hallo Yvonn,

zunächst erst einmal herzlich willkommen hier in unserem Forum. Schön, dass du zu uns gefunden hast.

So schrecklich deine Geschichte ist, es ist leider die Tagesordnung. Unglaublich, was sich so manche da einfallen lassen. Du hattest völlig Recht damit, dich zusammen mit und für deine Tochter zu wehren.

In deinem Bericht hast du uns ja eine ganze Menge Diagnosen beschrieben, die bei deiner Tochter vorliegen. Eigendlich bietet sich je nur noch ein Rundumservice an, ehe sich deine Tochter irgendeiner OP unterzieht. Sicher ist hier Gewicht zu reduzieren, aber es ist auch dringend nach der Ursache oder den Ursachen zu suchen. Ich wünsche euch viel Glück und Erfolg.

Euch einen schönen Sonntag und
LG Karo
Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
einem starken, aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
(Immanuel Kant)

Teddy

Pfundsweib

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18

Sonntag, 13. September 2009, 18:04

Hallo Yvonn und Jennifer :)
Danke für die vielen Infos und
ich wünsche Euch von Herzen alles Gute!
Teddy

Hundefan

Meister

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Beruf: Versicherungskauffrau

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19

Sonntag, 13. September 2009, 20:04

Ich auch, ich wünsche Euch alles Gute und hoffe, es kann Deiner
Tochter geholfen werden.

Wie klein werden da die eigenen Probleme :(

Yvonn

Fortgeschrittener

Beiträge: 18

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20

Dienstag, 15. September 2009, 01:18

Hallo an alle
Erstmal danke für die guten wünsche. :margerite:

Bei diesen Arzt im Beitrag,war meine Tochter das erste mal.
Das hat der Sender eingefädelt,ich weiß nicht wie er ist
Wir waren das letzte mal bei Dr.med. D. Pahlow in Dortmund, der mir von der Baumrainklinik in Bad Berleburg empfohlen wurde.
Bei uns in Köln habe ich noch keinen gescheiten gefunden.
Vielleicht kann mir ja hier einer einenTip geben ,für einen guten Arzt der was näher als der in Dortmund ist.

Der Op Termin steht schon was länger fest er ist am 16.10. 09 in Frankfurt
bei Prof. Dr. Weiner.


LG:Yvonn

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