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Birgit M.

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Montag, 15. Juli 2019, 22:45

Werden Notrufsäulen überhaupt noch gebraucht?

Wer auf der Autobahn einen Unfall hat, kann über eine Notrufsäule Hilfe holen – auch wenn inzwischen fast jeder ein Handy hat. Doch werden sie überhaupt genutzt? Eine Säule in Bremen löste jüngst Irritationen aus. ..... Von Helen Hoffmann

BREMEN/BERLIN. Die orangefarbenen Geräte entlang der Autobahnen wirken wie aus einer alten Zeit. Etwa alle zwei Kilometer trotzt eine Notrufsäule Wind und Wetter. Die unübersehbare Botschaft: Wer einen Notfall melden will, kann hier Hilfe organisieren. Doch braucht eine Gesellschaft, in der fast alle Menschen ein Handy besitzen, ein flächendeckendes Netz an Notrufsäulen?

Aus Sicht der GDV Dienstleistungs-GmbH, die im Auftrag des Bundes die Notrufe annimmt, liegen die Vorteile auf der Hand. „Sie haben keinen leeren Akku“, sagt die Sprecherin Birgit Luge-Ehrhardt. Und: „Es gibt nach wie vor Autobahnabschnitte, wo man keine oder eine schlechte Funkverbindung hat.“

Auch für Menschen aus dem Ausland, die mit der europaweiten Notrufnummer 112 nicht vertraut sind, seien die Notrufsäulen wichtig. Zudem seien die Geräte exakt vermessen. „Wir wissen punktgenau, wo die Säule steht, von der der Anruf kommt.“
Im Schnitt vier Anrufe je Kilometer


Mehr als 52.400 Mal wurden Notrufsäulen nach einer Statistik der GDV Dienstleistungs-GmbH im vergangenen Jahr genutzt. „Auf die 13.009 Kilometer Autobahnstrecke in Deutschland verteilt, bedeutet das ein Aufkommen von rund vier Anrufen pro Kilometer“, rechnet der Vorsitzende der Geschäftsführung, Jens Bartenwerfer, vor. Demnach meldeten die meisten Anrufer Pannen und Notrufe, andere informierten über Menschen auf der Autobahn, Falschfahrer, Gegenstände auf der Straße oder Böschungsbrände.

Nach Einschätzung des ADAC haben Notrufsäulen eine erhebliche Bedeutung. „Auf die Notrufsäulen kann man sich immer verlassen“, sagt Sprecher Andreas Hölzel in München. Die Bundesregierung sieht das ähnlich. „Die Notrufsäulen dienen der Verkehrssicherheit, so dass mittelfristig keine Alternativen gesehen werden“, heißt es aus dem


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