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  • »Gänseblümchen12« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Registrierungsdatum: 2. September 2017

Wohnort: München

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1

Montag, 11. September 2017, 19:06

Grüße aus München

Hallo zusammen,

ich habe vor gut 4 Wochen die Diagnose Lipolymphödem bekommen.
Seit einer guten Woche habe ich meine erste Versorgung (Kniestrümpf, Zehenkappen und Caprihose) und versuche damit zu Recht zu kommen, was mir wirklich sehr schwer fällt. Zudem kann ich mich noch nicht damit abfinden, dass ich von nun an mein Leben lang mit diesem Ödem zu kämpfen habe.

Ich hoffe, hier Informationen zu der Krankheit zu finden, die mir helfen, damit besser zu Recht zu kommen.

Viele Grüße
Gänseblümchen12

Birgit M.

Administrator

Beiträge: 8 475

Registrierungsdatum: 26. Juni 2004

Wohnort: Schleswig Holstein

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2

Dienstag, 12. September 2017, 00:25

Hallo Gänseblümchen12,

herzlich Willkommen hier in unserem Forum :blume:

Nach der Diagnose fällt es vielen schwer diese Diagnose zu akzeptieren, andere schaffen es nie so richtig. Auch das anziehen und tragen der Kompressionssachen fällt am Anfang schwer, aaaber sobald du merkst es geht dir doch besser mit den Kompressionssachen fällt die manches leichter :) Zumindest hast du zügig deine Versorgung bekommen. Bekommst du auch Lymphdrainagen ?

Wir haben hier eine Menge an Informationen gesammelt, welche sich über die Suchfunktion finden lassen, sind aber auch für Fragen offen und fördern den Austausch :)

Wenn Fragen sind - einfach fragen :daumen:


:)
Alles geschieht zu seiner Zeit ! Der Weg ist das Ziel !! - Konfuzius

PandoraH

Erleuchteter

Beiträge: 2 629

Registrierungsdatum: 3. September 2011

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3

Mittwoch, 20. September 2017, 14:59

Hallo Gänseblümchen12,

ich kann verstehen, dass diese Diagnose, verbunden mit der Aussicht auf ein Leben mit Kompressionsversorgung, zuerst mit großen Ängsten verbunden ist, aber mit der Anmeldung in unserem Forum hast Du schon den ersten Schritt getan, Dich nicht damit abzufinden. Trotzdem steht an erster Stelle zunächst die konservative Behandlung, und vermutlich wirst Du bald mit dem Anziehen der (Flachstrick?)-Versorgung weniger Probleme haben. Hattest Du vor der Anpassung eine Entstauungstherapie?
Danach kann man sicherlich über eine chirurgische Therapie nachdenken.

Ich wünsche Dir eine gute Zeit hier im Forum.
Viele Grüße
Pandora

„Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.“
(Vaclav Havel)

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