Sie sind nicht angemeldet.

Birgit M.

Administrator

  • »Birgit M.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 663

Registrierungsdatum: 26. Juni 2004

Wohnort: Schleswig Holstein

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 28. Mai 2015, 16:14

Hätten Sie's gewusst? ... Zehn Mythen rund um den Apfel auf dem Prüfstand

Aus Wissen.de

Cornelia Poletto, Botschafterin des Südtiroler Apfels stellt die 10 verbreitetsten Mythen rund um das Thema Apfel auf den Prüfstand. - Südtiroler Apfel g.g.A.

Süß, saftig, knackig – Äpfel schmecken nicht nur lecker, sie gelten auch als sehr gesund. Kein Wunder, dass sie bei uns das beliebteste Obst sind. Jeder von uns isst im Durchschnitt rund 20 Kilogramm Äpfel pro Jahr. Aber wie gut kennen Sie sich mit den leckeren Gesundmachern aus? Die Köchin Cornelia Poletto stellt die 10 verbreitetsten Mythen rund um das Thema Apfel auf den Prüfstand.

Mythos 1: "An apple a day keeps the doctor away"
Cornelia Poletto: "An diesem Spruch ist tatsächlich viel Wahres dran, denn der Apfel ist ein wahres Gesundheitspaket! Er enthält die Vitamine B, C und E, dazu noch Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen. Der in Äpfeln enthaltene Ballaststoff Pektin macht übrigens lange satt und fördert die Verdauung. Außerdem besteht das Obst zu 85 Prozent aus Wasser und wirkt so durstlöschend. Ich für meinen Teil esse Äpfel immer mit Schale, denn da stecken die meisten Vitamine drin."

Mythos 2: Äpfel helfen beim Schlafen
Poletto: "Angeblich fördert der Duft eines Apfels neben dem Bett die Entspannung und erleichtert so das Einschlafen. Der Genuss eines Apfels vor dem Schlafengehen oder gar ein warmer Apfelsaft oder Apfeltee soll sogar einen tiefen, festen Schlaf garantieren. Die B-Vitamine wirken zusammen mit Kalium und Phosphor als Nervenstärker und das Pektin im Apfel sorgt während der Nacht für eine gleichmäßige Verteilung des Blutzuckers. Dieses alte Hausmittel muss aber wohl jeder für sich selber testen."

Mythos 3: Die Kerne des Apfels sind giftig, da sie Blausäure enthalten
Poletto: "Die Kerne von Äpfeln und auch die von Aprikosen und Kirschen enthalten Amygdalin. Im Körper wird diese Substanz zu giftiger Blausäure abgebaut. Die Konzentration in den Kernen ist jedoch so gering, dass man sie ohne Bedenken mitessen kann. Wer nur das Fruchtfleisch isst tut sich bereits etwas Gutes. Zumindest die Schale sollte man aber mitessen, da sie viele wertvolle Inhaltsstoffe enthält bzw. diese direkt darunter liegen. Dies gilt zwar grundsätzlich auch für das Kerngehäuse, aber das ist Geschmackssache. Da die Kerne ziemlich bitter schmecken, esse ich persönlich diese erst gar nicht mit."

- weiter -

http://www.wissen.de/haetten-sies-gewuss…-pruefstand/?nl
Alles geschieht zu seiner Zeit ! Der Weg ist das Ziel !! - Konfuzius

PandoraH

Erleuchteter

Beiträge: 2 651

Registrierungsdatum: 3. September 2011

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 28. Mai 2015, 19:23

Hallo,

ich bin ein richtiger Apfelfreak und stehe für einen Apfel manchmal auch nachts auf, aber rotbäckig müssen die Äpfel sein, die mir am besten schmecken. Meine Eltern hatten früher im Garten einige Apfelbäume, und zwar Goldparmäne: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldparmäne. Leider findet sich diese Sorte nicht im Supermarkt, sondern - wenn überhaupt - nur auf dem Wochenmarkt, auf den ich leider nur selten komme.
Viele Grüße
Pandora

„Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.“
(Vaclav Havel)

Das Lipödem-Board auf Facebook (die Seite ist ohne Registrierungsvorgang zugänglich):
https://www.facebook.com/pages/Lipödem-B…654923054524175

Counter:

Hits heute: 32 722Hits gestern: 49 332Hits gesamt: 26 465 152
Hits Tagesrekord: 126 901Hits pro Tag: 10 754,38